Montag, 12. Dezember 2016 17:51

4. Platz beim Nikolausturnier in Bayreuth

[Bayreuth/Potsdam] Ein super Turnier, ein guter 4. Platz und viel Spielzeit für alle sieben Goldfingers.

Mit drei Frauen und vier Männern sind wir am Freitag gegen 16:45 Uhr zum traditionellen Nikolausturnier nach Bayreuth gefahren. Gegen 20:00 Uhr angekommen waren wir die ersten Gäste in der zentral gelegenen Evangelischen Studierendengemeinde (ESG). Dort gab es am Begrüßungsabend ein richtig leckeres Chili und während sich die Unterkunft langsam aber stetig füllte blieb Zeit für Wizard, Bier und eine lang umkämpfte Partie Schach zwischen Aleks und Torsten (0:1).  

Die Gruppenspiele am Samstag zwischen 09:20 Uhr und 14:00 Uhr liefen gut, wir haben mit einer engen Verteidigung und einer zumeist sicheren Offence uns vier Siege erarbeiten können und nur das letzte Spiel gegen die MUCs aus Heilbronn abgeben müssen. Nach jedem Spiel haben die Teams im Spiritkreis ein weihnachtliches Lied gesungen. Dank Buddes Textkunst haben wir für unseren Beitrag über den Center Klaus immer viel Beifall erhalten. Nach den Poolspielen folgten ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt bzw. eine Runde Discgolf bevor Matlock, Marie, Sarah und Ruben das Beerrace gegen die Funaten bestritten. Leider knapp verloren aber Matlocks unkonventionelle Taktik war eine Augenweide. Nach einer ebenso bemerkenswerten Autofahrt zurück gab es noch ein Powernap in der Unterkunft, bevor wir uns um 20:00 Uhr bei Hansl's Holzofenpizzeria getroffen haben. Die Pizzen waren fast zu groß für das kleine Lokal, aber lecker. Noch ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt und dann haben Torsten, Marie, Matlock und Sarah sich zum Glashaus auf gemacht um die Party zu genießen. Sarahs Fazit am morgen danach: "Es war die beste Frisbeeparty, die ich bisher erlebt habe". Zusammen mit dem Fakt, dass es keinen Partysieger gab, da sie um 05:15 Uhr das Lokal schließen mussten und noch 38 Leute auf der Tanzfläche waren ergibt dies ein schlüssiges und ansonsten unkommentiertes Bild.

Am Sonntag hatten wir noch zwei intensive Spiele bei denen wir auch mal eine Schwächephasen hatten, sodass wir sie nicht für uns entscheiden konnten, aber insgesamt haben wir immernoch gut gespielt, nur die Anderen waren etwas besser und teilweise glücklicher mit ihren Aktionen. Gemeinsames Ausruhen, Duschen und eine sichere Heimfahrt haben das Wochenende in guter Stimmung abgerundet. Dies war wortwörtlich ein Spaßturnier für uns und wir waren mit sieben Leuten genau richtig besetzt, sodass jeder viel Spielzeit und somit Erfahrung gesammelt hat. Ein sehr, sehr schönes Turnier haben die Baybees aus Bayreuth um Pete da auf die Beine gestellt.    

Poolspiele: 
  • Goldfingers - Funaten (Hannover) gewonnen
  • Goldfingers - Baybees (Bayreuth) gewonnen
  • Goldfingers - Ex - Bayreuth gewonnen
  • Goldfingers - Schlappe Seppel (Aschaffenburg) gewonnen (13:12)
  • Goldfingers - MUCS (Heilbronn) verloren (8:12)

Überkreuzspiel mit ersten vom anderen Pool:

  • Goldfingers - Discofever (Würzburg) verloren (10:20)

Spiel um Platz 3

  • Goldfingers - MUCS verloren (10:15)

Anhang: Unser Weihnachtliches Lied (Text von Budde):

Der Center Klaus Der Center Klaus ist ein guter Mann, denn er bietet sich immer für die Scheibe an, und hat er sie, dann verteilt er gern, egal ob an den Bub oder auch an die Dern.

Er denkt nicht nur ans Spiel nach vor, er denkt auch mal nach hinten. Er hat die Augen überall, bei ihm braucht keiner Winken. Der Sack voll Gold, sein Bart ist schön Und auch noch flinke Finger, er hat die Auswahl, schaut sich um und spielt dann einen Swinger.

Der Center Klaus ist ein guter Mann, denn er bietet sich immer für die Scheibe an, und hat er sie, dann verteilt er gern, egal ob an den Bub oder auch an die Dern.

Und sieht er in der Ferne, den freien Raum glänzen, dann hört er sofort auf mit der Scheibe zu schlänzen, Knecht Ruprecht rennt, die Scheibe fliegt, und bringt dem Center Klaus den Sieg.

Der Center Klaus ist ein guter Mann, denn er bietet sich immer für die Scheibe an, und hat er sie, dann verteilt er gern, egal ob an den Bub oder auch an die Dern.

Geschrieben von Robert Fruth